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Am 5. und 6. November findet wieder unsere monatliche Altpapiersammlung statt. Das Altpapier kann am Freitag zwischen 15 und 17 Uhr sowie am Samstag zwischen 9 und 12 Uhr vor der Michelbacher Schulturnhalle abgegeben werden. Dort stehen Helfer bereit, die das Altpapier direkt aus dem Kofferraum in die Container verladen, so dass aus Gründen des Infektionsschutzes kein direkter Kontakt erforderlich ist. Die Anlieferer müssen jedoch einen Mund-Nase-Schutz tragen und sich an die ausgeschilderten Wege und Abstände halten. Außerdem bitten wir darum das Altpapier nur zu den genannten Zeiten anzuliefern und nicht einfach zu anderen Zeiten neben die Container zu stellen.

Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit Ihr Altpapier zu entsorgen. Der Erlös kommt der Pfarrgemeinde Michelbach sowie unserem Kindergarten zugute - gerade in der aktuellen Zeit ist dieser finanzielle Beitrag besonders notwendig.

Am Donnerstag, den 28. Oktober besucht unser Bischof Dr. Franz Jung den Pastoralen Raum Alzenau. Wir beschließen den Tag mit der Komplet (Nachtgebet) mit Aussetzung des Allerheiligsten und Eucharistischem Segen um 21.00 Uhr in der Alzenauer Stadtpfarrkirche St. Justinus. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. 

Am Montag, den 25. Oktober findet wieder ein Spielenachmittag im Laurentiushaus statt. Dazu ist jeder eingeladen, der Lust hat - egal ob alt oder jung, auch Kinder. Beginn ist jeweils um 14:30 Uhr, es gilt die 3G-Regel. 

Unter anderem werden folgende Spielmöglichkeiten angeboten:
  • Kartenspiele (Schnauz, Uno, evtl. Schafkopf)
  • Brettspiele (Mensch ärgere dich nicht, Mühle, evtl. Schach)
  • Strategiespiele (Rummikub, Take it easy, Qwirkle)
Zum gemütlichen Beisammensitzen gibt es zudem Kaffee und Kuchen. Organisiert und betreut werden die Treffen von der Nachbarschaftshilfe "Mit Herz und Hand" Michelbach.
Wer einen Fahrdienst benötigt, kann sich gerne bei Kornelia Fleschhut (Tel. 06023/7925), Regina Grünzfelder (Tel. 06023/30162) oder Monika Kemmerer (tel. 06023/4994) melden.
Zum Vormerken: der nächste Termin ist am 29. November.
 
Die Nachbarschaftshilfe "Mit Herz und Hand" Michelbach freut sich auf reges Interesse und kurzweilige Stunden für Viele!

Das oberpfälzische Stiftsland mit Besuch von Waldsassen und Konnersreuth, der Dreifaltigkeitskirche „Kappl“, dem Kloster Fockenfeld und weiterer Sehenswürdigkeiten war Ziel einer Wallfahrt der beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften.

Unter Leitung von Pfarrer Frank Mathiowetz besuchten die Pilger die verschiedenen Orte. Erstes Ziel war Waldsassen, wo die Päpstliche Basilika besichtigt wurde. Das prächtige Gotteshaus, dass von 1682 – 1704 erbaut wurde, grüßte die Besucher schon von Weitem und zählt zu den großartigsten Barockkirchen Bayerns. In der frisch und aufwendig renovierten Kirche feierte die Gruppe die Heilige Messe.

Nächstes Ziel war die „Kappl“, eine Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit, auf 628 m. ü. NN. Der Barockbaumeister Georg Dienzenhofer (1643-1689) erbaute diese Rundkirche zu Ehren der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Eine Rundfahrt durch das Stiftsland mit Blick auf das benachbarte Egerland schloss sich an. Das Kloster Fockenfeld St. Josef, eine 1951 errichtete Spätberufenenschule für Priester, die mittlerweile geschlossen ist, war der nächste Programmpunkt.

Am nächsten Tag stand Konnersreuth auf dem Pilgerprogramm. Zunächst besichtigen die Pilger das in den Jahren 1775 bis 1782 erbaute und dem Heiligen Märtyrer Laurentius geweihte Gotteshaus und feierten dort die Heilige Messe. Anschließend besuchten die Teilnehmer das „Reslhaus“ und den Friedhof. Therese Neumann, die liebevoll „Konnersreuther Resl“ genannt wird, ist sehr bekannt. Sie wurde 1898 geboren und trug seit 1926 die Stigmata (Wundmale Jesu) und lebte viele Jahre nur und ausschließlich vom Empfang der Heiligen Eucharistie. Sie war zu Lebzeiten für viele Menschen eine Ratgeberin und lebte in einer tiefen Verbindung zu Jesus und starb 1962. Viele Menschen haben auf ihre Fürsprache hin Hilfe erfahren, davon zeugen die zahlreichen Gebetserhörungen auf dem Friedhof. Zahlreiche Gläubige besuchen täglich ihr Grab. Die Diözese Regensburg eröffnete 2005 ihren Seligsprechungsprozess.

Voll von Eindrücken und gestärkt im Glauben, erreichten die Pilger in den Abendstunden Alzenau. Die Teilnehmer waren dankbar, dass diese ursprünglich für März 2020 geplante Wallfahrt endlich stattfinden konnte.

 

Am Rosenkranzfest waren die beiden Schönstattschwestern Maria Doritt und Karin Maria in den Alzenauer Pfarreiengemeinschaften zu Gast. Bei einem Vortrag im Maximilian-Kolbe-Haus stellten die beiden Ordensfrauen das Projekt Pilgerheiligtum vor.
Bei diesem Projekt bilden mehrere Familien und Einzelpersonen einen Kreis des Gebetes. Dabei wandert das Heiligtum, ein Stehbild von Jesus und Maria, innerhalb eines Monates von Haus zu Haus. Die biblische Grundlage ist der Besuch Mariens bei ihrer Verwandten Elisabeth. In den Familien und Gruppen, in denen das Bild der Gottesmutter zu Gast ist, soll das gemeinsame Gebet, das Lesen in der Heiligen Schrift und der Gemeinschaftssinn gepflegt und gefördert werden.
Im Anschluss an den lebendigen und eindrucksvollen Vortrag segnete Stadtpfarrer Frank Mathiowetz einige Pilgerheiligtümer, die ab sofort in den verschiedenen Gruppen der Pfarreien unterwegs sein werden. Er dankte den beiden Schönstattschwestern für ihr Kommen und den verschiedenen Personen, die sich dankenswerter Weise bereit erklärt haben, dieses Projekt zu unterstützen.

Nach langer Pause geht es endlich wieder los: wir laden herzlich ein zur Wortgottesfeier für Familien am Sonntag, den 10. Oktober um 10.30 Uhr in der Michelbacher Pfarrkirche mit dem Thema "Gottes wunderbare Schöpfung". Familien dürfen zusammen sitzen, Maskenpflicht besteht nur beim Betreten und Verlassen der Kirche. Wir freuen uns auf Euch! 

Die Pfarrgemeinde St. Laurentius Michelbach lädt zu einer Pfarrversammlung am Sonntag, den 17. Oktober um 10.15 Uhr (nach dem Gottesdienst) im Laurentiushaus ein. Auf der Tagesordnung stehen Informationen zur Pfarrgemeinderatswahl 2022 und zur Zukunft des Laurentiushauses sowie Fragen und Anregungen der Gemeindemitglieder.

Es gilt die 3G-Regel – alle teilnehmenden Personen müssen entweder geimpft, genesen oder negativ auf das Coronavirus getestet sein und einen entsprechenden Nachweis vorlegen. Beim Betreten und Verlassen des Hauses muss außerdem ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Die Instandsetzungsmaßnahmen der Wallfahrtskirche sind in den vergangenen Monaten leider deutlich langsamer vorangeschritten als geplant. Die Ursachen hierfür waren der Mangel an qualifizierten Fachkräften durch die Pandemieauswirkungen und vor allem fehlende Gerüstteile. Der Gerüstabbau an den Vorgängerbaustellen konnte nämlich nicht erfolgen, da sich dort Verzögerungen durch zu spät angelieferte Baustoffe ergaben. Ein Nachkauf von Gerüstteilen war wegen Lieferschwierigkeiten der Gerüsthersteller nicht möglich. Aus diesem Grund konnte der restliche Teil der neuen Kirche und auch der Kirchturm noch nicht eingerüstet werden.

Im Rahmen der Instandsetzungsarbeiten war auch die Reinigung aller Fenster der Neuen Wallfahrtskirche notwendig, die durch Kerzenruß und Spinnweben stakr verschmutzt waren. Der Fensterputz einschließlich kleinerer Ausbesserungsarbeiten wurde in Eigenregie ausgeführt. Wir bedanken uns bei Bernd Fischer, Wolfgang Rupp, Georg Schemel, Herbert Ullrich und Rainer Domesle für die herausfordernde, insgesamt über 50-stündige Tätigkeit. Durch diesen Arbeitseinsatz blieben der Kirchenstiftung Ausgaben in Höhe von einigen tausend Euro erspart, die nun für weitere Instandsetzungen zur Verfügung stehen.

Am Samstag, den 9. Oktober sammeln wir in unserer Pfarreiengemeinschaft wieder gebrauchte Textilien und Schuhe in Kooperation mit der KAB Fulda. Mit dem Erlös der Sammlung werden Frauen,
Kinder, Jugendliche und Familien in einer sozialen Notlage unterstützt.

Gesammelt werden tragfähige Kleidung und Unterwäsche, paarweise gebündelte Schuhe, Unter-, Bett- und Haushaltswäsche, Federbetten sowie Wolldecken. Nicht angenommen werden nasse, stark verschmutzte oder beschädigte Kleidung und Wäsche, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe und Matratzen. Handzettel und Sammelsäcke sind in den Kirchen und Geschäften ausgelegt.

Die Spenden können am 9.Oktober zwischen 8 und 10 Uhr in Kälberau auf dem Parkplatz hinter der Kirche sowie in Michelbach vor der Schulturnhalle abgegeben werden. Weitere Sammelstellen bietet die PG "St Benedikt am Hahnenkamm" in Alzenau am Maximilian-Kolbe-Haus, in Wasserlos an der Kirche und in Hörstein im Pfarrheim St. Martin an.

Nach langer Corona-Pause ist es endlich wieder soweit: ab 27. September finden am letzten Montag im Monat wieder Spielenachmittage im Laurentiushaus statt. Dazu ist jeder eingeladen, der Lust hat - egal ob alt oder jung, auch Kinder. Beginn ist jeweils um 14:30 Uhr, es gilt die 3G-Regel. 

Unter anderem werden folgende Spielmöglichkeiten angeboten:
  • Kartenspiele (Schnauz, Uno, evtl. Schafkopf)
  • Brettspiele (Mensch ärgere dich nicht, Mühle, evtl. Schach)
  • Strategiespiele (Rummikub, Take it easy, Qwirkle)
Zum gemütlichen Beisammensitzen gibt es zudem Kaffee und Kuchen. Organisiert und betreut werden die Treffen von der Nachbarschaftshilfe "Mit Herz und Hand" Michelbach.
Wer einen Fahrdienst benötigt, kann sich gerne bei Kornelia Fleschhut (Tel. 06023/7925), Regina Grünzfelder (Tel. 06023/30162) oder Monika Kemmerer (tel. 06023/4994) melden.
Die weiteren Termine für 2021 sind am 25. Oktober und am 29. November.
 
Die Nachbarschaftshilfe "Mit Herz und Hand" Michelbach freut sich wieder auf reges Interesse und kurzweilige Stunden für Viele!

Am Sonntag, den 26. September startet die diesjährige Caritas-Herbstsammlung mit der Kirchenkollekte. Ab dem 28. September wird die Haussammlung in den Gemeinden wie üblich durchgeführt. Ein Drittel des gespendeten Betrages verbleibt für caritative Zwecke in den Pfarrgemeinden. "Vergelt's Gott" für Ihre Spende!

Eine große Schar von Fatimafreunden füllten den Marktplatz vor der Alzenauer Pfarrkirche St. Justinus, um mit Bischof Dr. Franz Jung die traditionelle Fatimamonatswallfahrt im September zu begehen, da in der Wallfahrtskirche Kälberau noch Renovierungsarbeiten andauern. Bei herrlichem Spätsommerwetter begrüßte Diözesanleiter Pfarrer Christian Stadtmüller, auch im Namen von Stadtpfarrer Frank Mathiowetz, den Gast aus Würzburg, der erstmals in Alzenau weilte.

Nach feierlichem Rosenkranzgebet und Lauretanischer Litanei zu Füßen der festlich geschmückten Fatimamadonna feierte Bischof Jung mit Priestern des Apostolates das heilige Messopfer am Freialtar auf dem Kirchvorplatz. In seiner Predigt zum Jahr des hl. Josef benannte Bischof Franz mehrere Punkte, die Jesus als Sohn des Zimmermanns bei seinem Ziehvater Josef in der Zeit bis zu seinem öffentlichen Wirken erlernt und erfahren habe wie Belastbarkeit, Demut, den Blick für das Wesentliche und noch einiges mehr. Diese sollen und können auch für uns Maßstab sein, damit wir mithelfen können, dass Kirche entsteht. Musikalisch umrahmt wurde das feierliche Pontifikalamt von der Frauengruppe der Schola Petrina aus Würzburg und Marcus Heinrich an der „rollenden Orgel“ (Orgel im fahrbarem Container in LKW-Format).

Zum Abschluss dankte Pfarrer Stadtmüller allen Gläubigen für ihr Kommen und Mitfeiern und lud zur letzten Fatimafeier in diesem Jahr am 13.10.21 nach Höchberg ein, bei der der Apostolische Nuntius in Deutschland Erzbischof Nicola Eterovic zu Gast sein wird.

Nach einer kurzen Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten spendete Bischof Jung den sakramentalen Segen. Die stimmungsvolle Fatimafeier endete mit dem Fatimalied, bei dessen Ave, Ave, Ave Maria die brennenden Kerzen in den Abendhimmel erhoben wurden. Danach spendete Neupriester Manuel Thomas den wartenden Gläubigen den besonders wertvollen Einzelprimizsegen. Gestärkt im Glauben traten dann die Fatimafreunde den Heimweg an.

Bilder u. weitere Informationen sind unter www.fwa-wuerzburg.de, facebook u. instagram zu finden

 

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