header pg
Für ihr jahrzehntelanges Engagement in der Kuratie Albstadt wurden Maria Hofmann und Maria Sauer Anfang November mit der Diözesanen Ehrennadel ausgezeichnet.
Hierbei hat Kirchenpfleger Friedrich Grimm die umfangreichen Tätigkeiten der beiden sehr aktiven Gemeindemitglieder zusammen gefasst: Maria Hofmann ist seit über 40 Jahren als Küsterin, Lektorin, Wortgottesdienstleiterin, Kommunion- und Krankenkommunionhelferin und Pfarrgemeinderätin aktiv. Weiter ist sie Initiatorin der sonntäglichen Schönstatt-Andachten und Mitinitiatorin des Weltgebetstags der Frauen in Albstadt. Nicht zuletzt auch ihr tatkräftiges Einbringen in die Pfarrfeste haben ihr den Spitznamen „Maria hilf“ eingebracht. Den Küsterdienst hat vor einigen Jahren Friedrich Grimm von ihr übernommen.
Maria Sauer erledigt seit rund 50 Jahren die Buchhaltung für den St. Josefsverein und die Pfadfinder DPSG Stamm Albstadt und seit zehn Jahren für die Kuratie (Kirchenrechnerin). Weiter ist Maria Sauer seit rund 30 Jahren Pfarrsekretärin. Weil das Amt der Kirchenrechnerin fundierte Kenntnisse im Buchhaltungs- und EDV-Bereich bedinge, hofft Kirchenpfleger Grimm, dass es Maria Sauer noch lange ausüben kann.
Die Ehrennadeln der Diözese Würzburg überreichte im Auftrag von Bischof Franz Jung Pfarrvikar Sebastian Krems als Vertreter der Pfarreiengemeinschaft „Maria im Apostelgarten“.
 

Am 20. März 2022 finden in Bayern die nächsten Wahlen zum Pfarrgemeinderat statt.

Der aktuelle gemeinsame Pfarrgemeinderat unserer Pfarreiengemeinschaft Maria im Apostelgarten hat beschlossen, in Michelbach, Albstadt und Kälberau jeweils Gemeindeteams direkt vor Ort zu wählen. Diese delegieren dann jeweils einen Vertreter in den gemeinsamen Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft. Der bestehende Pfarrgemeinderat ruft alle Gemeindemitglieder auf, sich an der Wahl, aber auch schon an den Vorbereitungen zur Wahl zu beteiligen.

Bitte überlegen Sie, ob Sie geeignete Kandidaten kennen oder ob Sie sich selbst vorstellen können, für dieses wichtige Gremium auf Gemeindeebene zu kandidieren. Weitere Informationen über Pfarrgemeinderat und Gemeindeteam sowie die Aufgaben dieser Gremien finden Sie hier.

In der Kirche liegen Kärtchen aus, auf denen sie Ihre Kanidatenvorschläge notieren können. Die ausgefüllten Kärtchen können in die Kandidatenbox oder im Briefkasten des Pfarrbüros eingeworfen werden.

Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind:

  • für die Pfarrei Michelbach: Sabine Sticker (Tel. 64 60) und Timo Trageser (Tel. 77 52)
  • für die Kuratie Kälberau: Monika Gerigk (Tel. 7928) und Thomas Heilos (Tel. 503021).
  • für die Kuratie Albstadt: Günter Hoffmann (Tel. 0172 / 6602566)

Am 8. Dezember 2020 war es 150 Jahre her, dass der heilige Josef zum Patron der katholischen Kirche erhoben wurde. Aus diesem Anlass hat Papst Franziskus ein Jahr des heiligen Josef ausgerufen. Zum Abschluss dieses Jubiläumsjahres wird im Zeitraum vom 4. November bis 2. Dezember in der Alzenauer Pfarrkirche St. Justinus ein Josefdonnerstag mit Rosenkranzgebet zu Ehren des Hl. Josef um 18.00 Uhr und anschließender Messfeier um 18.30 Uhr mit "Josefspredigt" gefeiert. Hierzu wurden namhafte Prediger eingeladen.

Die Predigtreihe im Überblick:

  • 4. November: Josef, Haupt der Hl. Familie (Domkapitular em. Dr. Jürgen Lenssen)
  • 11. November: ­Josef, Mann voll Starkmut (Bischof Dr. Franz Jung, Würzburg)
  • 18. November: Josef, Vorbild der Treue (Bischof em. Heinz Josef Algermissen, Fulda)
  • 25. November: ­Josef, Beispiel des Gehorsams (Pfr. Jan Kölbel, Miltenberg)
  • 2. Dezember: ­Josef, Bräutigam der Gottesmutter (Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez, Fulda)

Eine Anmeldung zu den Gottesdiensten ist nicht notwendig, allerdings sind die jeweils aktuell gültigen Infektionsschutzauflagen zu beachten.

Das oberpfälzische Stiftsland mit Besuch von Waldsassen und Konnersreuth, der Dreifaltigkeitskirche „Kappl“, dem Kloster Fockenfeld und weiterer Sehenswürdigkeiten war Ziel einer Wallfahrt der beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften.

Unter Leitung von Pfarrer Frank Mathiowetz besuchten die Pilger die verschiedenen Orte. Erstes Ziel war Waldsassen, wo die Päpstliche Basilika besichtigt wurde. Das prächtige Gotteshaus, dass von 1682 – 1704 erbaut wurde, grüßte die Besucher schon von Weitem und zählt zu den großartigsten Barockkirchen Bayerns. In der frisch und aufwendig renovierten Kirche feierte die Gruppe die Heilige Messe.

Nächstes Ziel war die „Kappl“, eine Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit, auf 628 m. ü. NN. Der Barockbaumeister Georg Dienzenhofer (1643-1689) erbaute diese Rundkirche zu Ehren der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Eine Rundfahrt durch das Stiftsland mit Blick auf das benachbarte Egerland schloss sich an. Das Kloster Fockenfeld St. Josef, eine 1951 errichtete Spätberufenenschule für Priester, die mittlerweile geschlossen ist, war der nächste Programmpunkt.

Am nächsten Tag stand Konnersreuth auf dem Pilgerprogramm. Zunächst besichtigen die Pilger das in den Jahren 1775 bis 1782 erbaute und dem Heiligen Märtyrer Laurentius geweihte Gotteshaus und feierten dort die Heilige Messe. Anschließend besuchten die Teilnehmer das „Reslhaus“ und den Friedhof. Therese Neumann, die liebevoll „Konnersreuther Resl“ genannt wird, ist sehr bekannt. Sie wurde 1898 geboren und trug seit 1926 die Stigmata (Wundmale Jesu) und lebte viele Jahre nur und ausschließlich vom Empfang der Heiligen Eucharistie. Sie war zu Lebzeiten für viele Menschen eine Ratgeberin und lebte in einer tiefen Verbindung zu Jesus und starb 1962. Viele Menschen haben auf ihre Fürsprache hin Hilfe erfahren, davon zeugen die zahlreichen Gebetserhörungen auf dem Friedhof. Zahlreiche Gläubige besuchen täglich ihr Grab. Die Diözese Regensburg eröffnete 2005 ihren Seligsprechungsprozess.

Voll von Eindrücken und gestärkt im Glauben, erreichten die Pilger in den Abendstunden Alzenau. Die Teilnehmer waren dankbar, dass diese ursprünglich für März 2020 geplante Wallfahrt endlich stattfinden konnte.

 

Am Rosenkranzfest waren die beiden Schönstattschwestern Maria Doritt und Karin Maria in den Alzenauer Pfarreiengemeinschaften zu Gast. Bei einem Vortrag im Maximilian-Kolbe-Haus stellten die beiden Ordensfrauen das Projekt Pilgerheiligtum vor.
Bei diesem Projekt bilden mehrere Familien und Einzelpersonen einen Kreis des Gebetes. Dabei wandert das Heiligtum, ein Stehbild von Jesus und Maria, innerhalb eines Monates von Haus zu Haus. Die biblische Grundlage ist der Besuch Mariens bei ihrer Verwandten Elisabeth. In den Familien und Gruppen, in denen das Bild der Gottesmutter zu Gast ist, soll das gemeinsame Gebet, das Lesen in der Heiligen Schrift und der Gemeinschaftssinn gepflegt und gefördert werden.
Im Anschluss an den lebendigen und eindrucksvollen Vortrag segnete Stadtpfarrer Frank Mathiowetz einige Pilgerheiligtümer, die ab sofort in den verschiedenen Gruppen der Pfarreien unterwegs sein werden. Er dankte den beiden Schönstattschwestern für ihr Kommen und den verschiedenen Personen, die sich dankenswerter Weise bereit erklärt haben, dieses Projekt zu unterstützen.

Die Pfarrgemeinde St. Laurentius Michelbach lädt zu einer Pfarrversammlung am Sonntag, den 17. Oktober um 10.15 Uhr (nach dem Gottesdienst) im Laurentiushaus ein. Auf der Tagesordnung stehen Informationen zur Pfarrgemeinderatswahl 2022 und zur Zukunft des Laurentiushauses sowie Fragen und Anregungen der Gemeindemitglieder.

Es gilt die 3G-Regel – alle teilnehmenden Personen müssen entweder geimpft, genesen oder negativ auf das Coronavirus getestet sein und einen entsprechenden Nachweis vorlegen. Beim Betreten und Verlassen des Hauses muss außerdem ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Die Instandsetzungsmaßnahmen der Wallfahrtskirche sind in den vergangenen Monaten leider deutlich langsamer vorangeschritten als geplant. Die Ursachen hierfür waren der Mangel an qualifizierten Fachkräften durch die Pandemieauswirkungen und vor allem fehlende Gerüstteile. Der Gerüstabbau an den Vorgängerbaustellen konnte nämlich nicht erfolgen, da sich dort Verzögerungen durch zu spät angelieferte Baustoffe ergaben. Ein Nachkauf von Gerüstteilen war wegen Lieferschwierigkeiten der Gerüsthersteller nicht möglich. Aus diesem Grund konnte der restliche Teil der neuen Kirche und auch der Kirchturm noch nicht eingerüstet werden.

Im Rahmen der Instandsetzungsarbeiten war auch die Reinigung aller Fenster der Neuen Wallfahrtskirche notwendig, die durch Kerzenruß und Spinnweben stakr verschmutzt waren. Der Fensterputz einschließlich kleinerer Ausbesserungsarbeiten wurde in Eigenregie ausgeführt. Wir bedanken uns bei Bernd Fischer, Wolfgang Rupp, Georg Schemel, Herbert Ullrich und Rainer Domesle für die herausfordernde, insgesamt über 50-stündige Tätigkeit. Durch diesen Arbeitseinsatz blieben der Kirchenstiftung Ausgaben in Höhe von einigen tausend Euro erspart, die nun für weitere Instandsetzungen zur Verfügung stehen.

Am Samstag, den 9. Oktober sammeln wir in unserer Pfarreiengemeinschaft wieder gebrauchte Textilien und Schuhe in Kooperation mit der KAB Fulda. Mit dem Erlös der Sammlung werden Frauen,
Kinder, Jugendliche und Familien in einer sozialen Notlage unterstützt.

Gesammelt werden tragfähige Kleidung und Unterwäsche, paarweise gebündelte Schuhe, Unter-, Bett- und Haushaltswäsche, Federbetten sowie Wolldecken. Nicht angenommen werden nasse, stark verschmutzte oder beschädigte Kleidung und Wäsche, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe und Matratzen. Handzettel und Sammelsäcke sind in den Kirchen und Geschäften ausgelegt.

Die Spenden können am 9.Oktober zwischen 8 und 10 Uhr in Kälberau auf dem Parkplatz hinter der Kirche sowie in Michelbach vor der Schulturnhalle abgegeben werden. Weitere Sammelstellen bietet die PG "St Benedikt am Hahnenkamm" in Alzenau am Maximilian-Kolbe-Haus, in Wasserlos an der Kirche und in Hörstein im Pfarrheim St. Martin an.

Nach langer Corona-Pause ist es endlich wieder soweit: ab 27. September finden am letzten Montag im Monat wieder Spielenachmittage im Laurentiushaus statt. Dazu ist jeder eingeladen, der Lust hat - egal ob alt oder jung, auch Kinder. Beginn ist jeweils um 14:30 Uhr, es gilt die 3G-Regel. 

Unter anderem werden folgende Spielmöglichkeiten angeboten:
  • Kartenspiele (Schnauz, Uno, evtl. Schafkopf)
  • Brettspiele (Mensch ärgere dich nicht, Mühle, evtl. Schach)
  • Strategiespiele (Rummikub, Take it easy, Qwirkle)
Zum gemütlichen Beisammensitzen gibt es zudem Kaffee und Kuchen. Organisiert und betreut werden die Treffen von der Nachbarschaftshilfe "Mit Herz und Hand" Michelbach.
Wer einen Fahrdienst benötigt, kann sich gerne bei Kornelia Fleschhut (Tel. 06023/7925), Regina Grünzfelder (Tel. 06023/30162) oder Monika Kemmerer (tel. 06023/4994) melden.
Die weiteren Termine für 2021 sind am 25. Oktober und am 29. November.
 
Die Nachbarschaftshilfe "Mit Herz und Hand" Michelbach freut sich wieder auf reges Interesse und kurzweilige Stunden für Viele!

Am Sonntag, den 26. September startet die diesjährige Caritas-Herbstsammlung mit der Kirchenkollekte. Ab dem 28. September wird die Haussammlung in den Gemeinden wie üblich durchgeführt. Ein Drittel des gespendeten Betrages verbleibt für caritative Zwecke in den Pfarrgemeinden. "Vergelt's Gott" für Ihre Spende!

Eine große Schar von Fatimafreunden füllten den Marktplatz vor der Alzenauer Pfarrkirche St. Justinus, um mit Bischof Dr. Franz Jung die traditionelle Fatimamonatswallfahrt im September zu begehen, da in der Wallfahrtskirche Kälberau noch Renovierungsarbeiten andauern. Bei herrlichem Spätsommerwetter begrüßte Diözesanleiter Pfarrer Christian Stadtmüller, auch im Namen von Stadtpfarrer Frank Mathiowetz, den Gast aus Würzburg, der erstmals in Alzenau weilte.

Nach feierlichem Rosenkranzgebet und Lauretanischer Litanei zu Füßen der festlich geschmückten Fatimamadonna feierte Bischof Jung mit Priestern des Apostolates das heilige Messopfer am Freialtar auf dem Kirchvorplatz. In seiner Predigt zum Jahr des hl. Josef benannte Bischof Franz mehrere Punkte, die Jesus als Sohn des Zimmermanns bei seinem Ziehvater Josef in der Zeit bis zu seinem öffentlichen Wirken erlernt und erfahren habe wie Belastbarkeit, Demut, den Blick für das Wesentliche und noch einiges mehr. Diese sollen und können auch für uns Maßstab sein, damit wir mithelfen können, dass Kirche entsteht. Musikalisch umrahmt wurde das feierliche Pontifikalamt von der Frauengruppe der Schola Petrina aus Würzburg und Marcus Heinrich an der „rollenden Orgel“ (Orgel im fahrbarem Container in LKW-Format).

Zum Abschluss dankte Pfarrer Stadtmüller allen Gläubigen für ihr Kommen und Mitfeiern und lud zur letzten Fatimafeier in diesem Jahr am 13.10.21 nach Höchberg ein, bei der der Apostolische Nuntius in Deutschland Erzbischof Nicola Eterovic zu Gast sein wird.

Nach einer kurzen Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten spendete Bischof Jung den sakramentalen Segen. Die stimmungsvolle Fatimafeier endete mit dem Fatimalied, bei dessen Ave, Ave, Ave Maria die brennenden Kerzen in den Abendhimmel erhoben wurden. Danach spendete Neupriester Manuel Thomas den wartenden Gläubigen den besonders wertvollen Einzelprimizsegen. Gestärkt im Glauben traten dann die Fatimafreunde den Heimweg an.

Bilder u. weitere Informationen sind unter www.fwa-wuerzburg.de, facebook u. instagram zu finden

 

Zu einer Tageswallfahrt hatte Pfarrer Frank Mathiowetz, Leiter der Pfarreiengemeinschaft St. Benedikt am Hahnenkamm und Maria im Apostelgarten eingeladen. Die Fahrt führte von Alzenau in den Landkreis Rhön-Grabfeld, dem ehemaligen Wirkungskreis von Frank Mathiowetz, der von 2007 bis 2018 Pfarrer von Heustreu war. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren allesamt geimpft, getestet oder genesen. An der Wallfahrtskirche Findelberg wurden sie mit dem „Findelberglied“ und weiteren Marienlieder empfangen.

Die Gruppe besuchte zunächst die Wallfahrtskirche „Maria Trösterin der Betrübten“ am Findelberg in Saal an der Saale. Nach einer kurzen Andacht mit Pfarrer Mathiowetz erfuhren sie bei einer Führung, dass der Findelberg ein historischer Wallfahrtsort ist. Die Legende berichtet von einem Hirten, der beim Hüten seiner Schweine ein Muttergottesbild auf dem heutigen Findelberg gefunden hat. Er nahm es mit nach Hause. Allerdings kehrte das Bild auf unerklärliche Weise immer wieder an den Fundort zurück. Deshalb wurde an dieser Stelle eine kleine Kapelle und alsbald eine Wallfahrtskirche erbaut.

Dort findet man im Hochaltar auch das Gnadenbild. Die Gäste bestaunten das große Deckengemälde des Grabfeldmalers Johann Peter Herrlein und erlebten die Klänge der frisch renovierten Orgel. Beim Rundgang sahen sie die zahlreichen Grotten und Kapellen, die von dankbaren Gläubigen errichtet wurden und sich heute beinahe parkähnlich um die Wallfahrtskirche gruppieren.

Vom Findelberg ging es dann nach Heustreu in die Festhalle zum Mittagessen. Gestärkt brachen dann die Wallfahrer auf zur Schutzengelpfarrkirche, in der Pfarrer Frank Mathiowetz jahrelang wirkte. Dort feierten sie einen Gottesdienst. Der Katholische Frauenbund Heustreu bewirtete die Alzenauer dann bei einer Kaffeetafel im Pfarrheim. Gegen Abend gings zurück nach Alzenau.

(Text: Hanns Friedrich)

­