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Nach alter Tradition werden zum Hochfest Maria Himmelfahrt Kräutersträuße gesegnet. Diese werden gegen eine Spende nach den Gottesdiensten am Samstag, den 14. August um 18.30 Uhr in Michelbach und am Sonntag, den 15. August um 9.00 Uhr in Kälberau abgegeben.
Unser Wallfahrtsort möchte für Menschen und Pilgern allen Alters eine Oase und Quelle sein um Kraft und Ruhe zu Tanken. Hierzu laden wir Sie und Euch zu einer Oasenzeit am Samstag 14. August 2021 um 20 Uhr in die alte Wallfahrtskirche ein. Am Vorabend von Maria Himmelfahrt erwartet Sie und Euch eine Oasenzeit mit Musik, Impulsen, Gebeten und Meditation.
Bei trockenem Wetter besteht im Anschluss die Möglichkeit auf ein kühles Getränk rund um die Wallfahrtskirche. Wir bitten um die Einhaltung von Corona-Schutzmaßnahmen und Abstandsregeln.

Als Erlös der beiden Aktionen "Roulade-to-go" und "Kuchen-to-go" überreichten Regina Höfler und Heike Franz vom Festausschuss der Kuratie Kälberau den stolzen Betrag von 1.823 Euro an Pfarrer Frank Mathiowetz für die Renovierung der Wallfahrtskirche "Maria zum Rauhen Wind".  Die Aktionen wurden als Ersatz für das Pfarrfest ins Leben gerufen, das aufgrund der Infektionsschutzauflagen im Rahmen der Corona-Pandemie nun schon zum zweiten Ma ausfallen musste. Am 28. August ist eine Fortsetzung der Aktionsreihe mit "Käse-to-go" geplant. Weitere Informationen hierzu folgen.

Am Sonntag, den 25. Juli feiern in Michelbach 19 Kinder aus Albstadt, Michelbach und Kälberau ihre erste Heilige Kommunion. Nachdem der ursprünglich für April geplante Termin wegen der Einschränkungen zum Infektionsschutz bereits verlegt werden musste, wurde der Termin in Abstimmung mit den Eltern nun nochmals verschoben. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der nach wie vor geltenden Platzbeschränkungen in den Kirchen an den Erstkommuniongottesdiensten nur die Kommunionkinder mit ihren Familien teilnehmen können. Wir bitten alle Gemeindemitglieder an diesem Tag auf die Messen in den anderen Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaften auszuweichen.

Die Erstkommunion 2021 steht unter dem Leitwort "Jesus, der Gute Hirte". Mögen unsere Kinder aus dieser Verbindung mit Jesus, dem guten Hirten, Hoffnung, Zuversicht, Freude und Stärkung erfahren. Bitte begleiten Sie die Kommunionkinder in den nächsten Wochen im Gebet, so dass das Fest der Freundschaft mit Jesus zu einem besonderen Festtag fpür sie wird.

Die Kuratie Albstadt lädt gemeinsam mit der evangelischen Pfarrerin Eva Güther-Fontaine zum ökumenischen Gottesdienst am Freitag, den 23. Juli um 19 Uhr im Dalberghof ein. Bei einem anschließenden Umtrunk gibt es noch die Möglichkeit zum Gedankenaustausch. Wegen der damals strengen Auflagen aufgrund der Corona-Pandemie hat das Albstädter Vorbereitungsteam den Weltgebetstag im März abgesagt und auf diesen Termin verlegt. 

Die Texte für den Gottesdienst wurden von Frauen aus dem Südseestaat Vanuatu zusammen gestellt. Sie fragen: "Worauf bauen wir?". Ihr Land ist wie kein anderes vom Klimawandel, für den wir alle Verantwortung tragen, betroffen. Der steigende Meeresspiegel, Wirbelstürme, Erdbeben und die Folgen der Verschmutzung der Weltmeere bedrohen ihre Existenz.
Die Frauen in den Familien tragen in den Familien die Hauptlast. Sie sorgen für das Einkommen, die Versorgung der Familien, die Erziehung der Kinder sowie die Pflege der Kranken und Senioren. Sie finden die Antwort auf ihre Frage im Bibeltext des Matthäus-Evangeliums: "Wo wir Gottes Wort hören und danach handeln, wird das Reich Gottes Wirklichkeit."
Lasst uns gemeinsam ihrem Beispiel folgend an diesem Abend dieser Frage nachgehen.

Der seit inzwischen über 50 Jahren als Seelsorger der Ku­ra­tie­ St. Phi­l­ip­pus und St. Ja­ko­bus Albstadt wirkende Pfar­rer Ri­chard Stro­bel wurde zum Alzenauer Ehrenbürger ernannt. Bei der Überreichung der Ernennungsurkunde am 11. Juli würdigte Bürgermeister Stephan Noll die Verdienste Strobels, dessen Name untrennbar mit dem kirchlichen und öffentlichen Leben in der Stadt und insbesondere dem Stadtteil Albstadt verbunden sei. 

Strobel kam 1970 als Religionslehrer ans Spessart-Gymnasium Alzenau und übernahm 1971 auf Wunsch der Albstädter Bürger den Dienst als Seelsorger der verwaisten Kuratie. Er kümmerte sich geschichtsbewusst um die Ausstattung der Kirche und ließ unter anderem einen Bildstock und kürzlich die Orgel auf eigene Kosten restaurieren.

Weitere Infos zum Wirken von Pfarrer Strobel in Albstadt siehe Artikel "Pfarrer Richard Strobel seit 50 Jahren in Albstadt" von 1. Februar 2021.

 

Die Kommunionkinder des Jahres 2020 aus unserer Pfarreiengemeinschaft haben am 9. Juli zwei Weinstöcke vor der Michelbacher Kirche gepflanzt. Die beiden Pflanzen wurden vom Michelbacher Weingut Höfler gestiftet und dienten bereits als Kirchenschmuck bei der Erstkommunion im vergangenen September, die unter dem biblischen Motto „Ich bin der Weinstock, Ihr seid die Reben“ stand. An diesen besonderen Tag der 16 Kinder aus Albstadt, Michelbach und Kälberau sollen nun die beiden Pflanzen sowie ein eigens dafür angefertigtes Schild erinnern.

Pfarrvikar Sebastian Krems segnete die neu eingesetzten Rebstöcke und betete gemeinsam mit den Kindern ein Vaterunser. Zudem dankte er nochmal den beiden Betreuerinnen Sabine Sticker und Birgit Dornhecker für die Organisation und Durchführung der Kommunionvorbereitung.

Im Anschluss wanderten Kommunionkinder, Eltern und Betreuerinnen gemeinsam mit dem Pfarrvikar nach Kälberau und ließen den Tag in geselliger Runde beim Adventure Golf und im Biergarten ausklingen.

Ursprünglich sollte das Einpflanzen der Weinstöcke bereits im Herbst mit einem Ausflug der Kommunionkinder verbunden werden. Beides musste wegen der Corona-Auflagen leider ausfallen. Daher sind Kinder und Eltern sehr froh darüber, dass nun doch noch ein gemeinsamer Abschluss stattfinden konnte.

 

In der neuen Sommerausgabe unseres Pfarrbriefes "Blick über den Kirchturm" finden Sie viele aktuelle Informationen aus unseren beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften. Das gedruckte Heft wird an alle Haushalte in Albstadt, Michelbach und Kälberau verteilt und liegt auch in den Kirchen aus.

Am 24. und 29. Juni haben insgesamt 104 Jugendliche aus den sechs Gemeinden unserer beiden Pfarreiengemeinschaften das Sakrament der Firmung durch Weihbischof Ulrich Boom bzw. Bischof em. Dr. Friedhelm Hofmann empfangen. Da die Firmung im letzten Jahr aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie leider ausfallen musste, wurden in diesem Jahr zwei Jahrgänge zusammen gefasst, die nun in der räumlich größten Kirche des Stadtgebiets, der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Hörstein, gefirmt wurden. Bitte begleiten Sie die Firmlinge durch Ihr Gebet auf ihrem Weg.

Die Personalabteilung des Bischöflichen Ordinariats der Diözese Würzburg hat mitgeteilt, dass unser Pfarrvikar Sebastian Krems ein weiteres Jahr in unseren beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften "Maria im Apostelgarten" und "St. Benedikt am Hahnenkamm" tätig sein darf - voraussichtlich bis Ende des Schuljahres 2021/22. Für diese Zusage der Verantwortlichen und die dadurch entstehende Kontinuität in der Seelsorge sind wir sehr dankbar.

Am 1. Mai, dem Hochfest "Patrona Bavariae" (Maria Schutzfrau von Bayern), eröffnete Bischof em. Dr. Friedhelm Hofmann mit einem feierlichen Pontifikalamt in Alzenau den Marienmonat Mai. Da in der Kälberauer Wallfahrtskirche "Maria zum Rauhen Wind" wegen der laufenden Instandsetzungsmaßnahmen der traditionelle Gottesdienst zu Beginn des Marienmonats nicht möglich war, wurde er in die Stadtpfarrkirche St. Justinus verlegt und zu diesem Anlass das Kälberauer Gnadenbild extra nach Alzenau gebracht.
An der Messfeier, die mit Orgel, Trompete, Paukenspiel und Kantorengesang feierlich musikalisch umrahmt wurde, nahmen auch Landrat Dr. Alexander Legler, Bundestagsabgeordneter a. D. Norbert Geis, sowie Bürgermeister Stephan Noll und sein Stellvertreter Helmut Schuhmacher teil. Als Konzelebrant feierte Pater Dr. Paulus Li die Eucharistie mit.  
In seiner Predigt ging Altbischof Friedhelm auf die Bedeutung Mariens in der Heilsgeschichte ein. "Die Gottesmutter Maria", so der Bischof, "sagt uns allen immer wieder wie bei der Hochzeit von Kana 'Was er, Jesus, euch sagt, das tut'.  Maria ist uns Fürsprecherin auf unserm Glaubensweg und kann uns helfen immer fest auf Jesus und sein Evangelium zu vertrauen. Gerade in dieser Zeit ist sie uns ein Zeichen der Hoffnung", so der ehemalige Würzburger Oberhirte. Stadtpfarrer Frank Mathiowetz dankte abschließend dem hohen Gast für sein Kommen sowie allen Mitwirkenden.  

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